Ev. Diakoniewerk Friederikenstift Hannover (Süd)

Erneuerung der Stromversorgung (Süd)

Die Sanierung der Stromversorgung Süd war der erste Schritt zu einer umfassenden Erneuerung der gesamten elektrischen Infrastruktur im Friederikenstift Hannover. Sämtliche Leistungen wurden unter Aufrechterhaltung der Krankenhausversorgung sukzessiv durchgeführt. Detaillierte Regiepläne waren die wesentliche Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten.

Bauherr:
Ev. Diakoniewerk Friederikenstift, Hannover

Planung TGA-3 / LPH-HOAI 1 bis 9:
Ingenieurbüro Jörg Wendt, Bremen

Planungs- und Realisierungszeitraum:
3/2000 bis 2/2001

Referenz:
Ev. Diakoniewerk Friederikenstift Hannover
Technischer Leiter Herr Messerschmied

Kosten:
TGA-3: ca. 1,1 Mio. Euro

Energie- und Starkstromtechnik:

  • Messungen und Analyse der Energieversorgung
  • Notstrom-Versorgung (SV)
  • Mittelspannungs-Versorgung (10 kV)
  • Drehstrom-Transformatoren
  • NS-Hauptverteilung AV und SV
  • Starkstromanlagen gem. VDE 0100, Teil 710
  • Vorbeugender Brandschutz gem. DIN 4102
  • USV-Anlage
  • Netzberechnungen (Kurzschluss und Lastfluss)

 

Wesentliche Details der Anlagen und Systeme

  • Notstrom-Versorgung 975 kVA
  • Drehstrom-Transformatoren 2 x 630 / 2 x 500 kVA
  • NS-Hauptverteilung 1.600 A, 8 Felder
  • Kompensationsanlage 1 x 300 / 1 x 200 kvar
  • USV-Anlage 1 x 20 kVA